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Archive for the ‘Islamfeindlichkeit’ Category

Spaßig. Eine Leserin hat uns soeben mitgeteilt, dass ein gewisser Udo Ulfkotte (seines Zeichens „Islamkritiker“, der seit es enorm populär und lukrativ geworden ist schon vier „islamkritische“ Bücher veröffentlicht hat) ein Buch auf den Markt gebracht hat, das „SOS Abendland: Die Schleichende Islamisierung Europas“ heißt. Da musste ich doch prompt an unseren mit Abstand meistgelesenen Artikel denken.

Aber was zählen schon Fakten, es scheint, der Mythos stirbt nicht.

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Das frage ich heute in meinem persönlichen Hauptblog Zur Politik. Ich kopiere den Text, der unter anderem eine erste kleine Definition des „Broderismus“ enthält, hier ausnahmsweise einmal nicht einfach rein, weil dadurch die im Beitrag geforderte Kommunikation zerfleddert und erschwert werden würde.

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Ich hatte heute beim Standard Agenturdienst. Das war böse. Böse, weil es Frau Winter gibt, die ganz parteilinientreu gerne über Muslime schimpft (und über schwarze Gene fantasiert). Und zwar aus politischem Kalkül, und ich vermute auch aus Überzeugung. Beides ist auf seine Art schlimm. Obwohl ich mich mit diesem rechten Furz heute schon den ganzen Tag auseinander setzen musste (die Foren quollen über, die Reaktionen kamen im Minutentakt), und er mir schon zu den Ohren raushängt, wird es nicht schaden, wenn man zumindest mit ein paar ganz offensichlichen Irrtümern aufräumt, die im Raum schweben. (mehr …)

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Schöner Artikel.

„Sach mal, kriegst Du eigentlich hier was von den Hasspredigern mit?“
„Wie kommsten darauf?“
„Naja, liest man doch überall.“
„Liest man wo?“
„In den Zeitungen, Mann.“
„Du solltest den Cicero abbestellen, das würde das Problem lösen.“
„Hm.“

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Während Philipp Heimberger sich den schwedischen Karikaturisten verbunden fühlt, die den muslimischen Propheten Mohammed als Hund gezeichnet haben, erkläre ich hier ausdrücklich nicht meine Solidarität mit diesen nahrassistischen Schwachköpfen. Wer seine Freiheiten nicht verantwortungs- und sinnvoll einzusetzen weiß, missbraucht sie. Er verspielt das Recht, sich hinter ihnen verstecken zu dürfen.

Nur damit kein Hysteriker auf falsche Gedanken kommt: Die Reaktionen sind natürlich nicht zu akzeptieren.

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Es waren nur zwei Zeilen, aber eine wichtige Botschaft – live am Donauinselfest ’07:

„…I kann gar net verstehen, wie das hat passieren können. Die Kurven hat do leicht 140 vertragen. Naja vielleicht hätt ich die sechs Vierterl net trinken soll’n, aber nach sechs Vierterl is ma do no net angsoff’n, oder? Überhaupt nix wär passiert,…wenn da bloß net dieses Strache-Wahlplakat gwes’n wär. ‚Wien darf nicht Istanbul werden‘, ‚Daham statt Islam‘. A so a Bledsinn. (…)“
(Rainhard Fendrich, im Songext von ‚Zweierbeziehung‘)

Kurz, prägnant, wichtig. Danke dafür!

Nachtrag: R.I.P. Georg Danzer, auch er würde wohl hinter dieser Aussage stehen, war er doch laut Fendrich ein glühender Antifaschist.

(via rigardi.org)

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Eigentlich wollte ich ja etwas über die Organisation der Nachwuchskader von FPÖ und BZÖ herausfinden, doch stattdessen musste ich lernen, dass die jungen Weitrechten ihre Altherren teilweise an ideologischen Extremen überbieten. Die Arbeitsweisen, die Methoden der Manipulation sind die selben geblieben, doch das Vorgehen und Umgehen mit den eigenen kruden Ansichten ist viel unverhohlener. Wo sich die heutigen Repräsentanten oft noch ein (Feigen-)Blatt vor den Mund nehmen, um politisch nicht zu stark in Mißkredit zu geraten, reklamiert die neue Generation offen ihre tiefbraune Gesinnung.

Eine Textanalyse samt Fallbeispiel, ein 16jähriger Demagoge in regionaler Führungsposition bei der freiheitlichen Jugend, in diesem Artikel auf rigardi.org.

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